opheo-Heidelberger-Beton

Fallstudie

Anforderungen:

  • IT-Partner mit umfassendem Logistik- und Branchenwissen
  • Ständig aktuelle Übersicht über verfügbare Fahrzeugkapazitäten
  • Berücksichtigung von Materialkosten bei der Werksauswahl zur Optimierung der Gesamtkosten
  • Nahtlose Integration in bestehende Softwarelandschaft

Nutzen:

  • Deutliche Senkung der Logistikkosten
  • Höhere Kundenzufreidenheit
  • Hohe Transparenz in der werksübergreifenden Dispo-Planung
  • Flexible Schnittstellen sorgen für durchgängigen Datenfluss von Produktion bis Faktura

Mehr Informationen:
Webseite Heidelberger Beton

Dispo-Software sorgt für Kostensenkung – Heidelberger Beton plant mit OPHEO

Branche: Transportbeton

OPHEO-Produkte: Dispo-Cockpit / OPHEO MOBILE / ETA-Forecasting

Lange Zeit setzte die Heidelberger Beton auf eine Fahrzeugdisposition mit Papier und Bleistift. Mit der Einführung der Dispositionssoftware OPHEO gelang es dem Unternehmen jetzt, seine Logistikkosten zu senken und für Transparenz in der werksübergreifenden Planung zu sorgen. Als Tochter der HeidelbergCement AG koordiniert die Heidelberger Beton GmbH das deutsche Transportbetongeschäft der Gruppe. Mit der Verantwortung für über 260 Transportbetonwerke, zum Teil in eigener Hand, zum Teil im Besitz von Beteiligungsgesellschaften, ist die Heidelberger Beton einer der führenden Anbieter im deutschen Markt für Transportbeton.

Kurzfristig eingehende Aufträge, Stornierungen und Verschiebungen aufgrund der Wetterlage, Staus oder Verzögerungen auf der Baustelle können die Planungssituation für den Transportbeton-Disponenten immer wieder verändern.

Flexibilität ist für die Heidelberger Beton deshalb ein entscheidender Erfolgsfaktor, um am Markt zu bestehen. Für die Disposition ergibt sich daraus die Herausforderung, laufend einen genauen Überblick über die verfügbaren Fahrzeugkapazitäten zu haben, Engpässe frühzeitig zu erkennen …

Florian Goodwin

Senior Sales Consultant

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